Wenn man die Übertragung von Keimen und Bakterien unterbrechen möchte, gilt eine gute Handhygiene als eines der wichtigsten präventiven Mittel. Um im Alltag die Nutzung flüssiger Desinfektionsmittel zu vereinfachen, bedarf es der festen Integration von Spendern im Raum. Dabei müssen Desinfektionsmittelspender nicht nur durch Handlichkeit und Komfort bei der Anwendung überzeugen, sondern auch durch das Design. Eine Vorreiterrolle nehmen hier zunehmend Modelle aus Edelstahl ein. Durch das Metall wirken die Desinfektionsmittelspender besonders hochwertig, sind aber auch langlebig und pflegeleicht.

Sowohl als Stand- als auch als Wandlösung verfügbar, gibt es die Spender mit unterschiedlichen Funktionseigenschaften. Empfehlenswert sind vor allem Desinfektionsmittelspender mit Zerstäuberfunktion. Dadurch kann das Desinfektionsmittel bestmöglich verteilt und zugleich sparsam bereitgestellt werden. Praktische Extras wie ein Sichtfenster sorgen bei den Modellen aus Edelstahl dafür, dass Sie den aktuellen Flüssigkeitsstand einfach und schnell kontrollieren sowie die Spender bei Bedarf wieder rechtzeitig auffüllen können. Die Menge des abgegebenen Desinfektionsmittels ist individuell dosierbar und lässt sich so auf den eigenen Bedarf abstimmen. Noch immer zeigen sich hier die größten Unterschiede zwischen den verfügbaren Modellen. So ist eine Einstellung der Dosierstufen manuell, aber auch vollautomatisch möglich. Erste Desinfektionsmittelspender aus Metall arbeiten mit integrierten Sensoren.

Sensoren minimieren beim Desinfektionsmittelspender aus Edelstahl Berührungen von Oberflächen

Sobald Keime und Bakterien durch die Berührung auf Oberflächen gelangen, können sie von dort auch auf eine andere Person übertragen werden: Reibt sich diese dann mit der Hand in den Augen oder berührt mit dem Finger den Mund, wandern die Keime und Bakterien direkt in den Körper. Um der Übertragung von Krankheiten und Bakterien effizient vorbeugen zu können, braucht es eine gezielte Reduzierung von Oberflächenberührungen. Hierzu leisten Desinfektionsmittelspender mit integrierten Sensoren wie die Modelle der SENSOR Cosmos-Serie einen wichtigen Beitrag. Die Sensoren registrieren die Hände, die unter die Ausgabe gehalten werden und geben die voreingestellte Menge an Desinfektionsmittel ab. Auch weil sich Edelstahl leicht reinigen lässt, befindet sich diese Technologie seit wenigen Jahren auf dem Vormarsch.

Die Auswahl an aus Metall gefertigten Spendern ist heute so groß, dass es für jede Raumsituation den richtigen Desinfektionsmittelspender gibt:

  • Spender mit freistehendem Bodenständer für große und stark frequentierte Bereiche
  • wandhängende Systeme zur platzsparenden Integration in den Raum direkt neben Eingangstüren
  • Tischaufsteller für schmale Empfangstheken

Viele moderne Desinfektionsmittelspender aus Edelstahl können mit unterschiedlichen Aufnahmesystemen kombiniert werden. So eignen sich die Blanc Hygienic Spender der Cosmos-Serie beispielsweise sowohl für die Integration in einen Tisch- als auch Säulenhalter. Sensorgesteuerte Spender sind vor allem dann flexibel einsetzbar, wenn sie mit Batterien und damit unabhängig vom Stromnetz betrieben werden können.

Edelstahl trotzt hoher Beanspruchung

Im Vergleich zu Kunststoff bietet Edelstahl einen entscheidenden Vorteil: Es ist langlebiger. Das hochwertige Metallgehäuse hält auch bei einer starken Beanspruchung lange und verfärbt sich nicht. Die glatte Oberfläche lässt sich einfach abwischen. Moderne Desinfektionsmittelspender aus Edelstahl sind so aufgebaut, dass sich die Kartuschen mit der Desinfektionsflüssigkeit mit wenige Handgriffen wechseln lassen.

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