Die Inhaltsstoffe in Seifen

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Die Seife ist eine Mischung aus verschiedenen, längerkettigen Alkalisalzen der Fettsäuren. Sie bestehen aus einer wasserabweisenden Kohlenwasserstoffkette und wasseranziehenden Carboxylatgruppe. Im Wasser bildet die Seife Milzellen, lösen sich somit nicht vollständig in Wasser.
Bei der Seifenherstellung werden als Ausgangsstoff Fette auf pflanzlicher, tierischer oder synthetischen Ursprung verwendet. Diese Fette werden erhitzt und in einer Lauge vermischt, sodass ein Seifenleim aus Glycerin und Alkalisalzen entsteht. Mit Hilfe von Natriumchlorid werden bei Industrieseifen die Seifenbestandteile voneinander getrennt. Das Glycerin wiederum wird entzogen. Übrig bleiben reine Salze, die mit weiteren Zutaten wie Farb-, Duft- und Konservierungsstoffen vermischt werden.

SeifeDie Tenside sind für die Waschwirkung obligatorisch. Tenside, die eine besondere stabile Mischung aus Öl und Wasser erzeugen, nennt man Emulgatoren. Die enthaltenen Tenside umhüllen beim Waschvorgang die Schmutzpartikel, die beim Hände waschen entfernt werden. Bei der industriellen Seifenherstellung werden denaturierte Alkohole verwendet. Die Konservierungsstoffe sind ebenso essentiell wie Tenside, da ohne Konservierungsstoffe Bakterien ideale Bedingungen für eine Vermehrung bieten und fortschreitend zu großen Kolonien wachsen würden. Außerdem werden Farb- sowie Duftstoffe hinzugegeben. Die beliebtesten Duftkombinationen für Seifen sind vor allem Milch, Honig und Lavendel. In den Sommermonaten werden fruchtigere und frischere Düfte bevorzugt, wie zum Beispiel Zitrone, Kokos, Mango und Orange.
Bei der Naturseife wird das Glycerin nicht entzogen, sodass die Haut während der Reinigung gepflegt wird. Statt synthetischer Duft-und Farbstoffe werden ätherische Öle verwendet und auf chemische Konservierungsmittel verzichtet. Die Seife sorgt mit ihren reinigenden Inhaltsstoffen für eine optimale Hygiene der Haut. In Kombination mit Wasser entfernt sie Schmutz und Fett von der Hautoberfläche, sodass sich eine vollkommende Sauberkeit einstellt. Die Talgstauungen werden aus den Poren entfernt, sodass die Hautatmung normalisiert wird.

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Vorteile von Flüssigseife im Seifenspender

FlüssigseifeDurch einen Seifenspender können die Hände schneller gewaschen und die Menge passend dosiert werden. Benötigt man mehr als einen Pumpstoß, kann man beliebig nachdrücken. Beim Einreiben fängt die Seife sofort an zu schäumen und kann auch sparsam angewandt werden. Dadurch wird das Händewaschen im Nu erledigt, sodass Sie viel Zeit sparen können. Besonders im hektischen Alltag kommt dies gut gelegen. Des Weiteren bleibt Ihr Badezimmer nach der Benutzung sauber und müssen nicht unnötig die Rückstände am Waschbecken oder Badarmaturen entfernt werden. Darüber hinaus punkten sie in Sachen Hygiene. Gerade an öffentlichen Toilettenanlagen, Gebäuden, oder auf der Arbeit wird nur die Pumpe betätigt und nicht die Seife berührt. Der Schmutz des vorherigen Hände waschen ist nicht an der Seife, oder Rückstände an den Seifenstücken vom Vornutzer müssen nicht vorher abgespült werden. Ist jedoch der Druckknopf beschmutzt, kann die Bedienung der Seife auch mit dem Arm erfolgen.

Die verschiedenen Varianten von Seife

Es gibt eine große Auswahl an Seifen. Unter anderem Kernseifen, Cremeseife, Feinseifen, sowie Flüssigseifen. Es gibt sie in beliebigen Duftnuancen und wird unterschiedlich eingesetzt. Hochwertige Seifenspendern mit Edestahlbügel werden zum Beispiel oft in Krankenhäusern, Schulen, Büros verwendet. Je nach Branche werden die Hygienebedürfnisse erfüllt. Diese sind universell einsetzbar und machen langezeitig ihren Dienst und können beliebig problemlos nachgefüllt werden.

Seife für verschiedene Hauttypen

SeifeSeifen sind allgemein zum Reinigen der Hautstellen geeignet. Seifen sollen die Haut gut reinigen und gleichzeitig pflegen. Es gibt Flüssigseifen die desinfizierend wirken und gleichzeitig Bakterien und Keime abtöten. Bei jedem Händewaschen wird der Haut Feuchtigkeit entzogen. Deshalb ist es wichtig, Menschen mit besonders trockener Haut spezielle Seifen zu verwenden.
Die Haut sollte nicht an allen Körperpartien mit Seife gewaschen werden, dennoch ist die normale Seife das optimale Mittel zum regelmäßigen Händewaschen. Das Gesicht sollte aber nicht mit Seife gewaschen werden, da sie besonders empfindlich ist. Eine spezielle Waschlotion ist eine bessere Wahl. Wer zu trockener Haut neigt, sollte in den Seifen mit pflegenden Ölen wir Avocado- oder Mandelöl zugegeben werden. Sie bestehen zu einem Drittel aus rückfettenden Ölen und pflegen die Haut schon beim Waschen. Sehr gut verträglich für trockene Haut sind aber auch Seifen, die mit dem Zusatz von Schafs- oder Stutenmilch hergestellt wurden. Bei unreiner Haut ist sind am besten Seifen mit Kräuterextrakten wie Rosmarin oder Salbei geeignet. Diese bieten eine hautberuhigende Wirkung.
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