Betriebshygiene

Steigende Ansprüche an die Betriebshygiene

Als Arbeitgeber eines Lebensmittelbetriebes stehen Sie unter dem ständigen Druck, Ihre hygienerelevanten Prozesse zu optimieren, stets auf dem aktuellen Stand der medizinischen Forschung auf diesem Feld zu sein und Ihr Personal umfangreich zu schulen und zu kontrollieren. Noch dazu sollte Ihr Betrieb mit der modernsten Technik in Sachen Arbeitsraumhygiene ausgestattet sein.
Nicht immer ist es einfach, bei allen diesen Aufgaben den Überblick zu behalten. Dennoch haben Sie kaum eine Wahl, denn die amtliche Überwachung der Betriebshygiene nimmt stark zu und kann Sie im schlimmsten Fall die Lizenz kosten. Außerdem liegt Ihnen vermutlich die Gesundheit Ihrer Kunden und Mitarbeiter am Herzen, sodass Sie auch aus eigener Motivation alle erdenklichen Maßnahmen zur Stärkung der Betriebshygiene ergreifen.

Die rechtliche Grundlage der Betriebshygiene

Um die Gesundheit der Verbraucher zu schützen, intensiviert die Regierung regelmäßig die Ansprüche an die allgemeine Betriebshygiene. Dabei werden die Fortschritte in der medizinischen Forschung als Maßstab für neue Gesetze genutzt.
In allen Arbeitsbereichen gibt es hygienische Vorgaben, an die sich Ihr Betrieb halten muss. Dies gilt nicht nur für die Verarbeitung, sondern auch für die Verteilung, die Lagerung und den Verkauf Ihrer Lebensmittel.
Alle Mitarbeiter, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen – einschließlich des Reinigungspersonals – müssen sich daher regelmäßigen Schulungen über die Betriebshygiene unterziehen, die entweder von einem Hygieneinspektoren, einem qualifizierten Arzt, dem Arbeitgeber oder bei der Erstbelehrung meistens vom Gesundheitsamt durchgeführt werden. Diese Belehrungen zur Betriebshygiene thematisieren unter anderem ansteckende Krankheiten und ihre Symptome, aber auch den hygienischen Umgang mit Lebensmitteln und Personalhygiene im Allgemeinen. Auf diese Weise sollen Mitarbeiter sich angewöhnen, vor dem Schichtbeginn entsprechend auf ihr Äußeres zu achten und möglicherweise infektiöse Krankheiten zu bemerken, bevor sie zu ihrer Arbeit antreten. Zur Prävention des Ausbrechens von Infektionen lernen sie, gründlich und regelmäßig ihre Hände zu reinigen.

Es wird unter zwei verschiedenen Schulungen unterschieden, von denen die eine auf § 43 Infektionsschutzgesetz (IFSG) und die andere auf der EU-Verordnung (EG) Nr. 852 / 2004 basiert. Während das Wissen um Erstere alle zwei Jahre durch Folgebelehrungen aufgefrischt werden muss, gibt es keine genauen Vorgaben für die Wiederholung der Lebensmittelhygiene-Schulung nach der EU-Verordnung. Stattdessen sollten Sie als Arbeitgeber selbstständig darauf achten, Ihre Mitarbeiter und sich selbst in dieser Thematik regelmäßig auf den neusten Stand zu bringen.
Es ist ratsam, über die Teilnahme an allen Schulungen Buch zu führen. Bei einer Kontrolle durch das Gesundheitsamt werden diese Aufzeichnungen mit großer Wahrscheinlichkeit angefordert, weshalb Sie damit ordentlich umgehen und sie in Reichweite verwahren sollten. Zusätzlich müssen Sie als Arbeitgeber Ihre eigene Kompetenz nachweisen können, indem Sie alle wichtigen Informationen und Gesetzestexte schriftlich bei sich unterbringen und auf einen Besuch und damit verbundene Fragen des Gesundheitsamtes jederzeit vorbereitet sind.
Bei einer solchen Kontrolle wird jedoch nicht nur Ihr Wissen, sondern Ihr gesamter Betrieb überprüft. Deshalb müssen Sie die entsprechenden Gesetze beiderseits kennen und umsetzen. Besonders wichtig ist dabei natürlich ein sauberes und hygienisches Arbeitsumfeld, aber auch eine angemessene Schutzkleidung und ein gepflegtes Auftreten aller Ihrer Mitarbeiter.
Noch dazu wird darauf geachtet, dass in Räumen, in denen mit Lebensmitteln hantiert wird, ein striktes Rauch-, Ess- und Trinkverbot herrscht. Nur so können Sie dafür sorgen, dass keine Lebensmittel verunreinigt werden.
Bei der Aufrechterhaltung hygienischer Umstände ist außerdem ein gewissenhaftes Reinigungspersonal unabdinglich. Den Müll sollten Sie in geschlossenen Behältnissen aufbewahren und ihn regelmäßig entsorgen. Arbeitsflächen müssen nach jedem Kontakt mit Lebensmitteln gesäubert oder sogar desinfiziert werden, bevor darauf weitergearbeitet werden kann. Das gleiche gilt für jegliche Ausstattungsgegenstände.
Ungefähr alle vier Wochen empfiehlt es sich, den Kühlschrank von innen zu säubern, um einer Verbreitung von Keimen vorzubeugen.

Wie Sie die Betriebshygiene problemlos aufrechterhalten

Während die Ansprüche an die Betriebshygiene bemerkenswert steigen und das Gesundheitsamt jederzeit dazu bereit ist, Kontrollen durchzuführen, muss auch die Ausstattung vieler Betriebe erneuert oder aufgestockt werden.
Dank moderner Technologie sind Desinfektions- und Seifenspender mit automatischem Sensor längst keine Seltenheit mehr. Lebensmittelbetriebe, in denen Hygiene oberste Priorität hat, greifen daher gerne auf derartige Geräte zurück. Schließlich besteht der Alltag ihres Personals zu einem großen Teil daraus, sich die Hände zu säubern, sei es nun mit Seife oder Desinfektionsmitteln. Dabei ist es praktisch, wenn die Benutzung berührungslos abläuft und die Gefahr, mit Keimen in Kontakt zu kommen, gänzlich eliminiert wird.
Es reicht jedoch nicht, jeweils einen Spender mit Seife und einen mit Desinfektionsmittel in seinem Betrieb zu montieren. Je nach Größe des Gebäudes sollten gleich mehrere Waschbecken, Spender und Füllmittel an allen wichtigen Orten zur Verfügung stehen, um den Ansprüchen an die Betriebshygiene gerecht zu werden.
Blanc Hygienic hat es sich zur Aufgabe gemacht, funktionale und gleichzeitig formschöne Ausstattungsprodukte zur Aufrechterhaltung der Betriebshygiene zu kreieren. Dabei orientieren wir uns selbstverständlich an den Anforderungen des Gesetzgebers. Unsere Produkte halten also auch problemlos einer akribischen Kontrolle durch das Gesundheitsamt stand.
Mithilfe unserer breiten Auswahl an Spendern, Füllmitteln und Zusatzartikeln sind Sie hinsichtlich Ihrer Betriebshygiene jederzeit bestens ausgerüstet und verleihen Ihrem Betrieb noch dazu ein modernes und ansehnliches Erscheinungsbild.