{"id":9375,"date":"2026-05-13T14:52:06","date_gmt":"2026-05-13T12:52:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.blanc-hygienic.de\/magazin\/?p=9375"},"modified":"2026-05-13T14:52:07","modified_gmt":"2026-05-13T12:52:07","slug":"umweltmanagement-strategischer-erfolgsfaktor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.blanc-hygienic.de\/magazin\/umweltmanagement-strategischer-erfolgsfaktor\/","title":{"rendered":"Umweltmanagement: Strategischer Erfolgsfaktor"},"content":{"rendered":"<p>Bei gewerblichen Immobilien ist die Kontrolle der Betriebsumgebung mehr als nur eine Frage der Sauberkeit. Sie ist ein zentraler Hebel f\u00fcr wirtschaftlichen Erfolg, rechtliche Sicherheit und nachhaltiges Handeln. Eine systematische <strong>Umweltkontrolle<\/strong> geht \u00fcber die reine Reinigung hinaus und umfasst die \u00dcberwachung aller relevanten <strong>Umweltaspekte<\/strong> \u2013 von Energie- und Wasserverbrauch \u00fcber Abfallaufkommen bis hin zur Raumluftqualit\u00e4t. In Schulen, B\u00fcrogeb\u00e4uden oder Produktionsst\u00e4tten stellen sich t\u00e4glich Fragen: Wie lassen sich Hygiene-Standards effizient und dokumentierbar einhalten? Wo verbergen sich versteckte Kosten durch ineffiziente Ressourcennutzung? Und wie kann das <strong>Umweltmanagement<\/strong> so aufgesetzt werden, dass es nicht nur Pflicht, sondern auch ein strategischer Vorteil wird? Dieser Beitrag beleuchtet, wie eine strukturierte Erfassung und Bewertung von <strong>Umweltauswirkungen<\/strong> praktische Antworten liefert.<\/p>\n<p>Der erste Schritt einer wirksamen <strong>Umweltkontrolle<\/strong> ist die systematische Identifikation und Bewertung. Dabei werden alle direkten und indirekten <strong>Umweltaspekte<\/strong> eines Betriebs erfasst. Dies umfasst typischerweise Inputs wie Energie, Wasser und Rohstoffe sowie Outputs wie Abfall, Emissionen und Abwasser. Eine solche Bestandsaufnahme schafft Transparenz und ist zugleich Grundlage f\u00fcr ein normkonformes <strong>Umweltmanagement<\/strong>, beispielsweise nach <strong>ISO 14001<\/strong>. Die Bewertung hilft, Priorit\u00e4ten zu setzen: Welche Aspekte haben die gr\u00f6\u00dften <strong>Umweltauswirkungen<\/strong> oder bergen das h\u00f6chste rechtliche Risiko? Diese Analyse ist kein Selbstzweck, sondern liefert die Datenbasis f\u00fcr fundierte Entscheidungen in den Bereichen <em>Hygiene<\/em>, Kostensteuerung und <em>Nachhaltigkeit<\/em>.<\/p>\n<p>Aus der Analyse abgeleitete <strong>Umweltkennzahlen<\/strong> (KPIs) machen Entwicklung sichtbar und steuerbar. Sie verdichten komplexe Daten zu aussagekr\u00e4ftigen Metriken, etwa dem Wasserverbrauch pro Mitarbeiter oder dem Abfallaufkommen pro Quadratmeter. Diese <strong>Umweltkennzahlen<\/strong> dienen als Fr\u00fchwarnsystem, decken Ineffizienzen auf und zeigen den Erfolg von Optimierungsma\u00dfnahmen auf. F\u00fcr Facility Manager bedeutet dies ein pr\u00e4zises <strong>Monitoring<\/strong> der Betriebskosten und eine solide Grundlage f\u00fcr Investitionsentscheidungen, etwa in wassersparende Armaturen oder effizientere L\u00fcftungstechnik. Ein solches datengest\u00fctztes Vorgehen unterst\u00fctzt nicht nur die Einhaltung interner und externer Vorgaben, sondern erschlie\u00dft auch konkrete Einsparpotenziale.<\/p>\n<p>Die rechtliche Dimension der <strong>Umweltkontrolle<\/strong> ist nicht zu untersch\u00e4tzen. Die Erfassung geltender Vorschriften \u2013 von der Gefahrstoffverordnung bis zu lokalen Abwassersatzungen \u2013 ist eine Kernaufgabe. Ein etabliertes System unterst\u00fctzt hier durch regelm\u00e4\u00dfige Audits und die Dokumentation der Einhaltung. Dies f\u00f6rdert nicht nur die Rechtssicherheit, sondern auch die Transparenz gegen\u00fcber Beh\u00f6rden, Kunden und Mitarbeitern. Die gesetzlich verankerten Anspr\u00fcche auf Zugang zu Umweltinformationen unterstreichen die wachsende Bedeutung eines nachvollziehbaren <strong>Umweltmanagements<\/strong>. Eine proaktive <strong>Umweltkontrolle<\/strong> wandelt regulatorischen Druck somit in eine Chance zur Profilierung um.<\/p>\n<p>Die praktische Umsetzung m\u00fcndet in messbare Ziele und konkrete Ma\u00dfnahmen. Ob das Ziel die Reduktion des Energieverbrauchs um einen bestimmten Prozentsatz oder die Steigerung der Recyclingquote ist \u2013 klare Vorgaben schaffen Verbindlichkeit. Die kontinuierliche \u00dcberwachung der <strong>Umweltkennzahlen<\/strong> zeigt, ob die eingeleiteten Schritte wirken, und erm\u00f6glicht bei Bedarf eine schnelle Nachsteuerung. Dieser Kreislauf aus Planung, Umsetzung, Kontrolle und Optimierung (PDCA-Zyklus) ist das Herzst\u00fcck eines lebendigen <strong>Umweltmanagements<\/strong>. F\u00fcr Gewerbekunden resultiert daraus ein dreifacher Nutzen: gesteigerte Betriebseffizienz, reduzierte Umweltbelastung und eine gest\u00e4rkte Reputation als verantwortungsvoll gef\u00fchrter Betrieb.<\/p>\n<p>Zusammenfassend ist eine professionelle <strong>Umweltkontrolle<\/strong> ein unverzichtbares Instrument f\u00fcr das moderne Facility- und Hygienemanagement. Sie transformiert abstrakte Anforderungen an <em>Nachhaltigkeit<\/em> und Compliance in konkret steuerbare Prozesse. Durch die systematische Erfassung von <strong>Umweltaspekten<\/strong>, die Definition aussagekr\u00e4ftiger <strong>Umweltkennzahlen<\/strong> und die Integration in ein Managementsystem nach <strong>ISO 14001<\/strong> schaffen Verantwortliche die Basis f\u00fcr mehr Wirtschaftlichkeit, Risikominimierung und \u00f6kologische Verantwortung. Letztlich geht es darum, die betriebliche Umwelt nicht nur zu verwalten, sondern aktiv zu gestalten \u2013 zum Vorteil des Unternehmens, der Nutzer und der Umwelt.<\/p>\n<h2>Von der Analyse zur Umsetzung: Die Stufen einer effektiven Umweltkontrolle<\/h2>\n<p>Die strukturierte Erfassung von Umweltaspekten ist der Grundstein, auf dem alle weiteren Ma\u00dfnahmen aufbauen. In der Praxis bedeutet dies, ein systematisches Screening aller betrieblichen Bereiche durchzuf\u00fchren \u2013 von den Sanit\u00e4rr\u00e4umen \u00fcber die K\u00fcchen und Kantinen bis hin zu den technischen Anlagen und Lagerfl\u00e4chen. Ein solches Screening identifiziert nicht nur die offensichtlichen Verbrauchsposten wie Wasser und Energie, sondern auch indirekte Auswirkungen, etwa durch die Auswahl von Reinigungsmitteln oder die Entsorgung von Sonderabf\u00e4llen. Diese Bestandsaufnahme schafft die notwendige Transparenz, um Schwachstellen zu erkennen und Potenziale f\u00fcr Verbesserungen zu heben. Sie ist die essenzielle Datengrundlage f\u00fcr ein normkonformes Umweltmanagement nach anerkannten Standards.<\/p>\n<h3>Kennzahlen definieren und messbar machen<\/h3>\n<p>Aus der Analyse leiten sich konkrete Umweltkennzahlen (Key Performance Indicators, KPIs) ab. Diese Kennzahlen m\u00fcssen spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und terminiert (SMART) sein. Beispiele hierf\u00fcr sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Wasserverbrauch in Litern pro Mitarbeiter und Tag.<\/li>\n<li>Energieverbrauch (Strom, W\u00e4rme) pro Quadratmeter Nutzfl\u00e4che.<\/li>\n<li>Abfallaufkommen, unterteilt in Restm\u00fcll, Wertstoffe und Bioabfall, gemessen in Kilogramm pro Woche.<\/li>\n<li>Verbrauch von Hygienemitteln (z.B. Papierhandt\u00fccher, Seife) pro Besucher oder Mitarbeiter.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Kennzahlen dienen als objektive Steuerungsinstrumente. Sie erm\u00f6glichen ein pr\u00e4zises Monitoring der Betriebskosten, zeigen Trends auf und machen den Erfolg von Einsparma\u00dfnahmen quantifizierbar. Ein datengest\u00fctztes Vorgehen ersetzt so Vermutungen durch Fakten und liefert die Argumentationsgrundlage f\u00fcr notwendige Investitionen in effizientere Technologien.<\/p>\n<h2>Rechtssicherheit durch dokumentierte Einhaltung von Vorschriften<\/h2>\n<p>Ein zentraler Nutzen einer systematischen Umweltkontrolle liegt in der Gew\u00e4hrleistung von Rechtssicherheit. Die gesetzlichen Anforderungen im Bereich Umweltschutz, Arbeitssicherheit und Hygiene sind vielf\u00e4ltig und unterliegen regelm\u00e4\u00dfigen \u00c4nderungen. Ein proaktives Umweltmanagement hilft, den \u00dcberblick zu behalten. Dazu geh\u00f6rt die Erfassung aller relevanten Vorschriften \u2013 von der Betriebssicherheitsverordnung \u00fcber die Gefahrstoffverordnung bis hin zu lokalen Abwassersatzungen und hygienerechtlichen Vorgaben, etwa nach dem Infektionsschutzgesetz.<\/p>\n<p>Die regelm\u00e4\u00dfige Durchf\u00fchrung interner Audits und die l\u00fcckenlose Dokumentation aller Ma\u00dfnahmen sind hierbei unverzichtbar. Sie belegen die Einhaltung der Vorgaben gegen\u00fcber Aufsichtsbeh\u00f6rden und sch\u00fctzen so vor regulatorischen Risiken und m\u00f6glichen Sanktionen. Mehr noch: Eine transparente Kommunikation dieser Bem\u00fchungen st\u00e4rkt das Vertrauen von Mitarbeitern, Kunden und der \u00d6ffentlichkeit in die Seriosit\u00e4t des Unternehmens. Ein professionelles Umweltmanagement wandelt regulatorischen Druck somit in einen Reputationsvorteil um.<\/p>\n<h2>Praktische Ma\u00dfnahmen und Integration in den Betriebsalltag<\/h2>\n<p>Die gewonnenen Erkenntnisse und definierten Ziele m\u00fcssen in konkrete, alltagstaugliche Ma\u00dfnahmen m\u00fcnden. Die Bandbreite m\u00f6glicher Aktionen ist gro\u00df und sollte auf die betriebsspezifischen Priorit\u00e4ten abgestimmt sein. Beispiele f\u00fcr wirksame Ma\u00dfnahmen sind:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Ressourceneffizienz:<\/strong> Installation von wassersparenden Armaturen und sensorgesteuerten Beleuchtungssystemen, Umstellung auf ergiebige und nachhaltige Hygieneprodukte.<\/li>\n<li><strong>Abfallmanagement:<\/strong> Einf\u00fchrung einer konsequenten M\u00fclltrennung mit klar gekennzeichneten Sammelbeh\u00e4ltern, Reduzierung von Einwegartikeln, Schulung des Reinigungspersonals.<\/li>\n<li><strong>Hygiene und Gesundheit:<\/strong> Sicherstellung einer optimalen Raumluftqualit\u00e4t durch regelm\u00e4\u00dfige Wartung von L\u00fcftungsanlagen, Bereitstellung von ber\u00fchrungslosen Spendersystemen f\u00fcr Seife und Desinfektionsmittel zur Infektionspr\u00e4vention.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die erfolgreiche Umsetzung h\u00e4ngt ma\u00dfgeblich von der Einbindung aller Beteiligten ab. Regelm\u00e4\u00dfige Schulungen des Personals zu Themen wie korrekter M\u00fclltrennung, hygienischem H\u00e4ndewaschen oder dem sparsamen Umgang mit Ressourcen sind entscheidend. Nur wenn die Ma\u00dfnahmen von allen mitgetragen werden, entfalten sie ihre volle Wirkung. Wie Sie Ihr Unternehmen mit einer durchdachten <strong>Hygieneausstattung<\/strong> optimal ausstatten k\u00f6nnen, erl\u00e4utern wir detailliert in unserem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.blanc-hygienic.de\/magazin\/wie-sorge-ich-fuer-die-optimale-ausstattung-meiner-wasch-sanitaer-und-arbeitsraeume\/\">\u201eWie sorge ich f\u00fcr die optimale Ausstattung meiner Wasch-, Sanit\u00e4r- und Arbeitsr\u00e4ume?\u201c<\/a>.<\/p>\n<h2>Kosten senken und Nachhaltigkeit steigern: Der wirtschaftliche Nutzen<\/h2>\n<p>Eine oft untersch\u00e4tzte Dimension der Umweltkontrolle ist ihr direktes Einsparpotenzial. Ineffizienzen im Ressourcenverbrauch sind stille Kostentreiber. Ein kontinuierliches Monitoring der Umweltkennzahlen deckt diese versteckten Kosten auf. Die Reduktion des Wasserverbrauchs senkt direkt die Betriebskosten. Die Optimierung des Abfallmanagements kann durch geringere Restm\u00fcllmengen und den Verkauf von Wertstoffen die Entsorgungskosten deutlich reduzieren.<\/p>\n<p>Investitionen in langlebige, ergiebige Produkte und Systeme amortisieren sich h\u00e4ufig innerhalb kurzer Zeit. So kann beispielsweise der Wechsel zu einem geschlossenen Spendersystem mit hochwertigen Nachf\u00fcllkartuschen den Verbrauch von Seife oder Handtuchpapier signifikant senken und gleichzeitig den Wartungsaufwand minimieren. Diese wirtschaftlichen Vorteile gehen Hand in Hand mit \u00f6kologischen Zielen: Weniger Verbrauch bedeutet weniger Abfall und einen reduzierten \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck. Nachhaltiges Handeln wird so zu einem integralen Bestandteil einer wirtschaftlichen Betriebsf\u00fchrung. Einen umfassenden \u00dcberblick \u00fcber nachhaltige und kosteneffiziente Produkte bietet unser Sortiment im Bereich <a href=\"https:\/\/www.blanc-hygienic.de\/shop\/58-fuellmittel-verbrauchsgueter\">Fuellmittel &amp; Verbrauchsgueter<\/a>.<\/p>\n<h2>Kontinuierliche Verbesserung durch den PDCA-Zyklus<\/h2>\n<p>Umweltkontrolle ist kein einmaliges Projekt, sondern ein dynamischer, fortlaufender Prozess. Der etablierte Plan-Do-Check-Act (PDCA) Zyklus bietet hierf\u00fcr den idealen Rahmen. Nach der Planung (Analyse, Zielsetzung) und der Umsetzung (Ma\u00dfnahmen) folgt die kritische Phase der Erfolgskontrolle (Check). Hier werden die definierten Umweltkennzahlen regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcft und mit den Zielvorgaben abgeglichen. Zeigen die Daten, dass eine Ma\u00dfnahme nicht den gew\u00fcnschten Effekt erzielt, kann im Act-Schritt nachgesteuert werden \u2013 durch Anpassung der Ma\u00dfnahme, Intensivierung der Schulung oder Setzung neuer Priorit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Dieser Kreislauf gew\u00e4hrleistet, dass das Umweltmanagement lebendig bleibt und sich stetig weiterentwickelt. Er erm\u00f6glicht es Facility Managern, flexibel auf Ver\u00e4nderungen zu reagieren, sei es durch neue gesetzliche Vorgaben, ver\u00e4nderte Nutzungsanforderungen oder technologische Innovationen. Letztlich transformiert dieser systematische Ansatz die betriebliche Umweltkontrolle von einer administrativen Pflichtaufgabe zu einem strategischen Instrument f\u00fcr mehr Effizienz, Sicherheit und Zukunftsf\u00e4higkeit.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Eine systematische <strong>Umweltkontrolle<\/strong> ist f\u00fcr Facility Manager und Schulverwalter weit mehr als eine Pflicht\u00fcbung. Sie stellt sich als zentrales Steuerungsinstrument heraus, das Transparenz schafft, Kosten senkt und Rechtssicherheit gew\u00e4hrleistet. Wie dargelegt, beginnt der Prozess mit der strukturierten Erfassung aller relevanten <strong>Umweltaspekte<\/strong> und der Definition messbarer <strong>Umweltkennzahlen<\/strong>. Diese Datenbasis erm\u00f6glicht es, gezielte Ma\u00dfnahmen umzusetzen, deren Erfolg sich klar nachweisen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Die konsequente Integration dieses Vorgehens in den Betriebsalltag \u2013 idealerweise nach dem Prinzip des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (PDCA-Zyklus) \u2013 transformiert das <strong>Umweltmanagement<\/strong> zu einem strategischen Erfolgsfaktor. Es reduziert nicht nur den Ressourcenverbrauch und die Betriebskosten, sondern st\u00e4rkt auch die Reputation und Zukunftsf\u00e4higkeit Ihrer Einrichtung. Unser praxisnaher Rat: Starten Sie mit einer fundierten Analyse, setzen auf qualitativ hochwertige und ergiebige Produkte f\u00fcr Ihre <strong>Umweltauswirkungen<\/strong> und etablieren Sie eine Kultur der regelm\u00e4\u00dfigen \u00dcberpr\u00fcfung und Optimierung. So machen Sie Nachhaltigkeit zu einem festen und gewinnbringenden Bestandteil Ihrer Betriebsf\u00fchrung.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Blanc Hygienic in 2 Minuten<\/h2>\n<p><!-- Responsive 16:9 wrapper --><\/p>\n<div style=\"position: relative; width: 100%; margin: 0 auto 2rem; aspect-ratio: 16 \/ 9; overflow: hidden;\">\n<iframe style=\"position: absolute; inset: 0; width: 100%; height: 100%;\" title=\"YouTube video player\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/rkemzNVn_dU?si=jN42U9rOM0D8UMpR\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/div>\n<p><!-- Top row: two buttons, spaced apart --><\/p>\n<div style=\"display: flex; justify-content: space-evenly; margin-bottom: 2rem;\">\n<div class=\"wp-block-button is-style-outline\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.blanc-hygienic.de\/shop\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">ZUM ONLINE-SHOP<\/a><\/div>\n<div class=\"wp-block-button is-style-outline\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.blanc-hygienic.de\/shop\/broschueren\/2021-11_Blanc%20Hygienic_Produktuebersicht_web.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">KATALOG<\/a><\/div>\n<\/div>\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"492\" class=\"wp-image-6291\" src=\"https:\/\/www.blanc-hygienic.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Schlussbild-Magazin-1-1024x492.png\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.blanc-hygienic.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Schlussbild-Magazin-1-1024x492.png 1024w, https:\/\/www.blanc-hygienic.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Schlussbild-Magazin-1-980x471.png 980w, https:\/\/www.blanc-hygienic.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Schlussbild-Magazin-1-480x231.png 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><\/figure>\n<p><!-- Bottom row: one button centered --><\/p>\n<div style=\"text-align: center; margin-top: 2rem;\">\n<div class=\"wp-block-button is-style-outline\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.blanc-hygienic.de\/shop\/kontaktieren-sie-uns\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">KONTAKTIEREN SIE UNS<\/a><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei gewerblichen Immobilien ist die Kontrolle der Betriebsumgebung mehr als nur eine Frage der Sauberkeit. 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